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Einladung zur Community of Practice Personalentwicklung Düsseldorf

Einladung zur Community of Practice Personalentwicklung Düsseldorf

Im vergangenen Jahr ist die Community of Practice Personalentwicklung als neue HR-Austauschplattform im Düsseldorfer Raum gestartet. In 2013 wird sie in neuem Gewand daherkommen. Sie versteht sich als interessante Alternative zu langjährig etablierten HR-Veranstaltungskonzepten im deutschsprachigen Raum. Im Fokus steht der zunehmende Bedarf von Praktikern im Feld der Personalentwicklung an einem vertrauensvollen Austausch und Voneinanderlernen.

Was ist die Community of Practice?

Idee: Das Besondere an der Community of Practice PE ist der Mix aus externen Beiträgen (z.B. Impulsvorträgen) und kollegialem Erfahrungsaustausch zu ausgewählten Themen der Personalentwicklung.

Frauen in Führung – Modethema oder Notwendigkeit?

Frauen in Führung – Modethema oder Notwendigkeit?

Kaum ein Thema wird in den Medien schon so lange kontrovers diskutiert wie die Einführung einer verbindlichen Frauenquote. In dem USP-D Whitepaper “Frauen in Führung” wird der Frage nachgegangen, warum Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert sind und warum es Sinn macht dies zu ändern.

Führungsstile im Wandel

Führungsstile unterliegen einem an die Indutsriealisierung angelehnten dynamischen Wandel. Die zunehmend forcierten Matrix Organisationen erfordern einen stärker auf Integration und Partizipation ausgerichteten Führungsstil. Dies sind Eigenschaften, die Frauen eher nachgesagt werden als ihren männlichen Kollegen. Eine höherer Frauenanteil könnte helfen mehr Rollenmodelle zu etablieren, um die Adaption an die neuen Anforderungen reibungslos umzusetzen.

Die Entwicklungspsychologische Perspektive

Die Entwicklungspsychologische Perspektive

Eine kleine Anleitung zur Weisheit, für Führungskräfte und andere Menschen

 

Dynamische und hochgradig vernetzte, komplexe Handlungskontexte fordern Führungskräfte heute ungleich mehr als noch vor zehn Jahren. Das Thema der Entwicklung und Fortbildung als Führungskraft gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung und Brisanz. Das Bild der umsichtig, vorausschauend und verantwortungsvoll agierenden und sich entwickelnden Führungskraft entsteht vor dem inneren Auge. Die Praxis sieht leider oft anders aus. Entwicklung passiert oftmals unsystematisch, punktuell und nicht zielgerichtet.

Ein Blick in die Entwicklungspsychologie könnte hier weiterhelfen. Diese beschreibt menschliches Erleben und Verhalten unter dem Aspekt der Veränderung über die gesamte Lebensspanne hinweg.

Personaldiagnostik als Hilfestellung für Manager

Personaldiagnostik als Hilfestellung für Manager

Anforderungen an die Umsetzung personaldiagnostischer Instrumente für Führungskräfte

Manche Unternehmen gönnen sich heute Spezialisten für Personal- und Managementdiagnostik. Das Marktangebot für personaldiagnostische Instrumente ist groß und fast unüberschaubar. Psychologische bzw. eignungs- und persönlichkeitsdiagnostische Testverfahren etwa werden heute von einer Vielzahl von HR-Dienstleistern angeboten. Als Anwender sind Personalentwickler schnell genannt. Doch strategisches Personalmanagement adressiert immer deutlicher die Führungskraft als ,Personalentwickler der eigenen Mitarbeiter‘. Personalentwicklung wird in diesem Sinne zur Führungsaufgabe. Personaldiagnostik auch?

Gruppen-Coaching mit Methodenmix

Gruppen-Coaching mit Methodenmix

Neues Whitepaper mit Fallbeispiel

Das Arbeitsformat Gruppen-Coaching findet immer häufiger seinen Weg in die Personalentwicklung. Die Gründe dafür sind der nachhaltige Nutzen für alle Involvierten: Für die Teilnehmer, ihre Umfeldgruppen und für die Organisation.

Internationale Konzerne und mittelständische Betriebe haben das Gruppen-Coaching für sich als nachhaltige Führungskräfteentwicklung entdeckt. Sie erzielen damit eine gemeinsame Sprachlichkeit und ein weitreichendes Führungsverständnis. Sie entwickeln auf diesem Weg ihre Unternehmenskultur von innen nach außen. Die Teilnehmer erleben und verinnerlichen Selbstverantwortung in ihrer Führungsrolle und vermitteln diese an ihr Umfeld weiter. Die Unternehmenskultur bekommt Rollenmodelle und Nachhaltigkeit.

Review Zukunft Personal 2012

Review Zukunft Personal 2012

Eine Messe der etwas anderen Art? Ja, eine Messe der etwas anderen Art.

Zum einen hat die Zukunft Personal die Tradition der bisherigen Personalmessen fortgesetzt. Das Format war vertraut, also konnte auch auf Vorerfahrung aufgesetzt werden. Damit war es noch einmal leichter, bereits aufgebaute Routinen wie Drucksortenerstellung und Standdekoration abzurufen und weiter zu professionalisieren. Die Sicherheit des bestehenden Teams bot einen schönen Rahmen, neue Kollegen einzubinden und ihnen Spielraum zu geben. Bestehende Kunden konnten sich auf einen freundlichen, professionellen Empfang freuen und haben davon gern Gebrauch gemacht.

Vorbereitungen zur Zukunft Personal 2012 auf Hochtouren – noch Freikarten verfügbar

Vorbereitungen zur Zukunft Personal 2012 auf Hochtouren – noch Freikarten verfügbar

Die Urlaubszeit geht zu Ende, die USP-D Vorbereitungen zur Zukunft Personal erreichen ihren Höhepunkt.

Auch in diesem Jahr möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit zum Dialog bieten. Der Erfolgsgeschichte und dem Wachstum der USP-D entsprechend, werden wir Interessenten, Kunden und Partner auf einem vergrößerten Stand begrüßen. Schon zur Tradition geworden sind unsere Vorträge innerhalb des Messeprogramms. Petra Schulte wird die Rahmenveranstaltung am 27.09.2012 mit einem englischen Vortrag bereichern:

Vertrauenskultur als Beitrag zum Unternehmenserfolg

Vertrauenskultur als Beitrag zum Unternehmenserfolg

High Trust Culture – Vertrauenskultur – wird seit 15 Jahren als unterschiedsbildender Führungswert beforscht. Etablierte Top Manager und Gen Y Potentials stellen den Wert ‚Vertrauen‘ zunehmend über Karrierechancen, Positionsmacht und Entlohnung. Tradierte und junge Organisationen sind längst hellhörig. Sie sehen die aktive Gestaltung von Vertrauenskultur als wirtschaftlich essentiell zur internen Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und zur Potenzialaktivierung ihres Human Kapitals. Nach außen in der Marktgestaltung und ihrer wirtschaftlichen und strategischen Entwicklung.

Der erlebte Einfluss auf jeder Interaktionsebene lässt sich messen. Abgestimmte Instrumente geben ein klares Bild, wie und wo sich Vertrauen auswirkt. Griffig lässt sich aufzeigen, welche Handlungsoptionen wirksam zum Erfolg beitragen.

Das White Paper ‚Vertrauenskultur als Beitrag zum Unternehmenserfolg’ von Petra Schulte zeigt Einflussfaktoren und Lösungsansätze.

USP-D auf der Zukunft Personal 2012

USP-D auf der Zukunft Personal 2012

Europas größte Fachmesse für Personalmanagement findet vom 25. – 27. Sept. 2012 in Köln statt.

Mit mehr als 520 Anbietern und über 12.000 Fachbesuchern richtet sich die Zukunft Personal an Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen.

In diesem Jahr unterstützt die Zukunft Personal den fachlichen Dialog mit dem Partnerland UK: Der Veranstalter lädt verstärkt Experten und Anbieter aus Großbritannien und Nordirland ein, als Aussteller nach Köln zu  kommen oder das englischsprachige Programm mit einem Vortrag zu bereichern. Erstmals werden an allen drei Messetagen in mindestens zwei der acht Praxisforen Experten in englischer Sprache referieren.

USP-D im Pitch bei der 1. DGFP-Personaldienstleistungsbörse

USP-D im Pitch bei der 1. DGFP-Personaldienstleistungsbörse

Bald ist es soweit: USP-D nimmt an der 1. DGFP-Personaldienstleistungsbörse teil, welche parallel zum 20. DGFP-Kongress am 7./8. Mai 2012 in Frankfurt/Main stattfindet.

Am Montag, den 7. Mai, wird USP-D zum Schwerpunktthema ,Talentmanagement‘ gleich zwei Beiträge liefern: Vormittags wird Petra Schulte, Geschäftsführerin der USP-D, dem Publikum zum Schwerpunktthema Talentmanagement den Praxisfall “Gruppencoaching mit Methodenmix – Ein Programm für Nachwuchsführungskräfte der OMV Gas & Power GmbH” vorstellen. Nachmittags wird Petra Schulte gemeinsam mit Manuel Ster, ebenfalls Geschäftsführer USP-D, eine Talentmanagementlösung zum Pitch ,Talentmanagement bei EnBW‘ präsentieren. USP-D freut sich, aus einer Vielzahl an eingereichten Angeboten von EnBW unter die TOP 3 der besten Lösungsvorschläge für das Projekt zur Einführung eines Talentmanagements gewählt worden zu sein.

Sie dort persönlich begrüßen zu dürfen, würde uns sehr freuen!

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie online unter http://boerse.dgfp.de.

Nachlese: 1. Treffen der USP-D Community of Practice PE

Nachlese: 1. Treffen der USP-D Community of Practice PE

Am Donnerstag, den 12. April, hat wie angekündigt das erste Treffen der USP-D Community of Practice Personalentwicklung von 19-21 Uhr im Bürgerhaus Bilk in Düsseldorf stattgefunden.

In dem 2-stündigen Treffen haben sich Personalentwickler und Berater aus verschiedenen Unternehmens- und Beratungskontexten (u.a. IT, Chemie, Finanzdienstleistungen) mit dem Thema ,Vertrauenskultur‘ auseinandergesetzt. In einem intensiven Erfahrungsaustausch wurde über Fragen wie „Ist Vertrauenskultur messbar?“ reflektiert.

Zum Ende hin zeigte ein positives Feedback der Teilnehmer den klaren Wunsch nach weiteren Treffen in einer Community of Practice Personalentwicklung, die nun in etwa achtwöchigem Rhythmus stattfinden sollen. Dabei wurde z.B. auch die Möglichkeit zu einem regionalen Dialog (Rheinland/Ruhrgebiet) positiv bewertet.

Das kommende Treffen ist für Juni geplant. Der genaue Termin wird rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben, genauso wie das mögliche Fokusthema für das kommende Treffen. Es darf gerne mitdiskutiert werden.

Möchten Sie sich bei der Community of Practice beteiligen? Dann wenden Sie sich gerne an den USP-D Consultant Fabian Hoffmann (fabian.hoffmann@usp-d.com). Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Erstes Treffen der USP-D Community of Practice PE (CoP PE)

Erstes Treffen der USP-D Community of Practice PE (CoP PE)

Wer von uns hat sich als Kind nicht die Finger beim Griff auf die Herdplatte verbrannt – und es danach nicht so schnell wieder gewagt?

Erfahrungslernen ist heute einer der wesentlichen Lernansätze, der auch in etablierten Konzepten der Personalentwicklung zu Hause ist. USP-D bietet seit 1997 Beratung im Bereich der strategischen Personalentwicklung.

Wir – Jürgen Schmidt, Geschäftsführer USP-D Deutschland Consulting, und Fabian Hoffmann, USP-D Consultant – erleben seit langem, dass unter Praktikern im Bereich der Personalentwicklung ein zunehmender Bedarf an einem vertrauensvollen Austausch und dem Voneinander- und Miteinanderlernen besteht.

Auf Basis dieser Beobachtung wollen wir mit der Einrichtung einer regelmäßigen Community of Practice Personalentwicklung (CoP PE) gerne einen Raum für persönlichen Austausch schaffen. Die Basis der CoP PE stellt für uns die Freude an einem ausgewählten Thema und einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu Schwerpunktthemen der PE dar. Wir wollen allen Mitgliedern der CoP PE Erfahrungslernen, Reflexion und nicht zuletzt Kompetenzaufbau ermöglichen. Dies stets vor dem Hintergrund des gemeinsamen Dialoges und des Voneinander-Lernens.

Development Center vs. Assessment Center – Potenzialanalysen ohne Verlierer

Development Center vs. Assessment Center – Potenzialanalysen ohne Verlierer

DGFP-Vortrag zu USP-D Development Center am 5. März 2012 in Berlin

Assessment Center (AC) sind nach wie vor ein „heißes Eisen“ in der Personalentwicklung: Die meisten PE-Verantwortlichen kennen das Instrument, viele führen es im eigenen Unternehmen durch – aber zunehmend viele haben auch Ängste, mit dem Assessment Center „verbrannte Erde“ statt wirkungsvolle personal-diagnostische Arbeit zu hinterlassen. Heißt das Ziel Stellenbesetzung, fürchten Teilnehmer oft die „Schmach des Durchfallens“, heißt das Ziel Beförderung, fürchten sie Gesichtsverlust gegenüber Kollegen, wenn sie ins eigene Team nach Nicht-Beförderung zurückkehren.

Wie werden USP-D Berater ausgewählt und ausgebildet? Live Bericht von der Front.

Wie werden USP-D Berater ausgewählt und ausgebildet? Live Bericht von der Front.

Zäumt man das Pferd von hinten auf, so könnten sich Auswahl und Ausbildung von Beratern am vermeintlichen Bedarf der Kunden ausrichten. Es entsteht dabei der Eindruck, dass Unternehmen „ihre“ Berater oft auf Basis komplexitätsreduzierender Merkmale aussuchen: Der Berater soll wie Berater aussehen. Aha. Wie sieht denn ein Berater aus? Der Berater soll Professionalität verkörpern. Was genau versteht der eine oder andere darunter? Der Berater soll persönliches Standing mitbringen. Und er soll Seniorität ausstrahlen. Reicht hier die Referenz auf das Geburtsdatum?

Rezension zum Artikel: “Gruppencoaching mit Methodenmix”

Rezension zum Artikel: “Gruppencoaching mit Methodenmix”

Soeben erschien in der Fachzeitschrift “Managementwissen online” eine Rezension des Fachartikels “Praxis: Gruppen-Coaching für Nachwuchsführungskräfte der OMV Gas & Power GmbH” (Autorin: Petra Schulte, USP-D). Unter dem Titel “Gruppencoaching mit Methodenmix” schreibt der Autor Christoph Schlachte eine übersichtliche Zusammenfassung.

Ausschnitt aus seiner Rezension: “Das finde ich ist ein tolles Projekt und zeigt auf, dass ein großes Potenzial in der Verknüpfung

Gruppen-Coaching: Kaderschmiede oder gelungene Nachwuchsführungskräfte-Entwicklung?

Gruppen-Coaching: Kaderschmiede oder gelungene Nachwuchsführungskräfte-Entwicklung?

Nachwuchsführungskräfte auszubilden und in ihrer Führungskompetenz zu stärken, ist Anliegen vieler Unternehmen. Führungskräfteprogramme, Coaching oder Trainings – der Markt bietet viele Lösungen. Welcher Arbeitsansatz bringt den besten ‚Geldwert’, rechtfertigt den Aufwand und greift am weitesten? Die Verbindung von moderner Methodik, unternehmensrelevanten Inhalten und Fallbeispielen bietet den Teilnehmern und dem Unternehmen im Gruppen-Coaching mehr als Wissen und Praxistransfer.